Rauchentwöhnung
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Stress bei der Arbeit, Ärger mit dem Lebensgefährten oder einfach nur ein Treffen mit Freunden im Stammlokal: Die Zigarette war immer dabei. Wenn ich es mir genau überlege, gab es eigentlich gar keinen Grund warum ich täglich etwa 15 Mal zu der Zigarette gegriffen habe. Ganz im Gegenteil. Viele Gründe sprachen dafür, mit dem Rauchen aufzuhören. Vorneweg natürlich der gesundheitliche Aspekt. Als jahrelanger Raucher machten sich mittlerweile die Nebenwirkungen bemerkbar: Die Kondition beim Sporttreiben ließ merkbar nach und auch mit gelegentlichen Stichen im Brustbereich hatte ich mich abgefunden. Aber auch das Geld wurde immer knapper. Bis vor kurzem hat mich eine Schachtel Zigarette 4 Euro am Automaten gekostet. Das heißt, dass ich etwa 36 Euro pro Woche für den “blauen Dunst” ausgegeben habe. Genau diese oben genannten Gründe haben mich dazu bewegt, einen Rauchentzug zu starten. Vorneweg: Ein Rauchentzug ist ein Entzug mit allen seinen Nebenwirkungen. Bei dem einen können sie stärker auftreten, bei dem anderen weniger stark. Ich hatte am meisten mit meiner gereizten Stimmung und Schlafproblemen zu kämpfen. Um einen das Rauchen abzugewöhnen, gibt es viele Mittel, die einem dabei helfen können. Am Besten haben mir Nikotinpflaster und Nikotinkaugummies geholfen, die es in jeder Apotheke gibt. Freunde von mir haben es mit Zyban geschafft. Allerdings sollten Sie auf jeden Fall eine Beratung durch den Arzt oder Apotheker in Anspruch nehmen, da die Wirkung der Mittel unterschiedlich ausfallen kann. Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten wie z.B. Hypnose, Akupunktur oder Bücher die man lesen kann. Was Sie allerdings am meisten benötigen, ist Durchhaltevermögen und den Willen es wirklich zu schaffen. Lenken Sie sich von dem Gedanken des Rauchens ab. Es gibt nur Vorteile! Beitrag von Thomas L. aus Weinstadt |
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