Prostatabeschwerden
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Ich hatte eigentlich nie wirkliche gesundheitliche Beschwerden. Hie und da eine Erkältung, ansonsten war ich immer fit und vital. Zu meinem 65. Geburtstag erfüllte ich mir einen langersehnten Traum – eine Reise nach Nepal. Auf meiner Tour stellte ich fest, dass ich plötzlich meine Blase häufig entleeren musste. Der Harnstrahl war auch schwächer als sonst. Ich dachte mir, dass das mit der Klimaumstellung und der ungewohnten Ernährung zusammenhängen könnte. Dieses häufige Wasserlassen quälte mich auch nachts. Ich hatte mich schon jahrelang auf diese Reise gefreut. Daher nahm ich mir vor, diesen Beschwerden nicht mehr zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Zurück in Deutschland, litt ich weiterhin unter häufigem Harndrang. Sie können sich vorstellen, dass es mir extrem peinlich war. Deswegen verschwieg ich mein Problem. Monatelang – dieser häufige Harndrang -ich begann zu verzweifeln. Schlussendlich überzeugte mich ein Freund, zu einem Arzt zu gehen. Dieser stellte Prostatabeschwerden fest. Jedoch versicherte er mir, dass alles gutartig sei und ich mich im ersten Stadium der Erkrankung befände. Zuerst war ich etwas geschockt. Im Nachhinein war ich jedoch erleichtert, noch rechtzeitig einen Arzt besucht zu haben. Bleiben die Prostatabeschwerden im ersten Stadium unbehandelt, vermehren sich die Beschwerden. Im Endstadium kann der Urin nicht mehr entleert werden, was zu einer Schädigung des Harnleiters und der Nieren führt. Zur Behandlung meiner Prostatabeschwerden nehme ich jetzt Brennesselwurzelpräparate ein. Ich esse auch vermehrt Kürbiskerne. Sobald Sie Beschwerden wie vermehrtes Wasserlassen bei sich feststellen, warten sie nicht zu lange und besuchen Sie einen Arzt! Es geht um Ihre Gesundheit! Von Heinz F. aus Berlin |
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