Dapoxetin Wirkstoff
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“Wer zu spät kommt. den bestraft das Leben!”, so lautete einst eine Weisheit von Michail Gorbatschow. Was für die Politik stimmen mag, trifft auf das eigene Liebesleben meist nicht zu. Wer hier als Mann zu früh kommt, der wird im schlimmsten Fall von der Partnerin bestraft. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass ein vorzeitiger Samenerguss die Beziehung schwer belasten kann. Keine meiner bisherigen Partnerinnen war jedenfalls von einer kurzen Dauer des Geschlechtsverkehrs angetan. Bis ich nach der ersten Ejakulation wieder für weitere Zärtlichkeiten bereit war, war die Stimmung der Partnerin oft schon im Keller. Im Internet las ich von dem Mittel Priligy (Wirkstoff Dapoxetin). Ich habe gleich ein Termin bei einem Urologen vereinbart und mein Problem in aller Offenheit geschildert. Er verordnete mir Dapoxetin. Der Wirkstoff verhindert das der Körpereigene Botenstoffe Serotonin zu früh von den für die Ejakulation wichtigen Nervenenden entfernt wird. Das Serotonin verbleibt nun länger dort und verhindert eine vorzeitige Ejakulation. Im Endeffekt dauerte der Akt mit Dapoxetin 3 mal so lang wie bisher. Meine Partnerin kommt nun endlich vollständig auf ihre Kosten und meine Lebensqualität hat sich dadurch deutlich erhöht. Wenn Sie von “Ejaculatio praecox”, sprich dem vorzeitigen Samenerguss betroffen sind, kann ich ihnen nur einen Versuch mit Dapoxetin empfehlen. Den Gang zum Arzt sollten Sie nicht scheuen! Beitrag von Walter B. aus Bremen |
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19th, Februar 2010 um 13:39 Uhr
Liebe Leut;
zur Behebung (sic) meiner potenzstörung unternahm ich als Gutensch eine längere Psychoanalyse bei einem “bekannten” Freiburger Psychoanalytiker; nach 320 Einzelstunden (3-4 mal in der Woche) war das Stundenkontingent aufgebraucht (meine Geduld auch; denn während der Be-Handlung hiess ES immer wieder, ich wäre noch nicht so weit….) und meine Gesundheitskasse teilte mir mit, daß sie den Unfug nicht weiter bezahlen würde (der Psychotherapeut konnte für jede Stunde/5o min. 120 Stutz “ver-rechnen”..). Ergebnis der Behandlung: tote Hose bei mir& ein schicker neuer Wagen für meinen Dr.med.&Couchbesitzer). Ich schämte mich dafür, daß meine Gesundheitskasse für den Unfug so viel Geld ausgab, was meine Potenzprobleme (ich kam schon nach 30 Sekunden) noch verstärkte. Mein neuer Hausarzt verschrie mir dann PRILIGY und das Ergebnis war phänomenal: mit meiner neuen Partnerin (die alte hatte mich bereits nach 5o Stunden ergebnisloser Therapie verlassen&verliess sich dann auf einen dahergereisten frz. Adligen..) hatte ich “aus dem Stand” phantastischen Beischlaf und konnte auf einmal 2 Stunden lang bis zur Ejakulation! Was lernen wir daraus? Ejakulatio praecox lässt sich NIE mittels einer Psycho”Therapie” be-handeln; versuchen wir ES lieber mit PRILIGY.
Euer
gustav-adolf